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Veranstaltungen

Arm und Reich – NRW gibt Auskunft – Digitalveranstaltung am 25. Februar 2021

Der aktuelle Sozialbericht NRW 2020 liefert Daten und Fakten zur sozialen Situation in Nordrhein-Westfalen. Dabei beschränkt er sich nicht auf die rein materielle Situation der Menschen, sondern nimmt die Lebenslagen in den Blick: Bildung, Erwerbsbeteiligung und Gesundheit.

Besonders im Fokus des Berichtes steht dieses Mal die Lebenslage Wohnen. Dabei geht es um eine angemessene Wohnraumversorgung in Nordrhein-Westfalen vor allem für einkommensarme Haushalte sowie von Haushalten, die Grundsicherungsleistungen beziehen. Inhaltlich flankiert wird dieses Thema von den vier Modellkommunen: Dinslaken, Dortmund, Köln und Viersen sowie von der Freien Wohlfahrtspflege unter dem Titel „Armen eine Stimme geben“.

Wir möchten im Rahmen unserer Veranstaltung die Ergebnisse des Sozialberichtes NRW 2020 vorstellen und die aktuellen Entwicklungen aus gesellschaftlicher und sozialpolitischer Sicht mit Ihnen diskutieren. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

Fachveranstaltung „Schulentwicklungs- und Sozialplanung“ am 8. November 2019 in Düsseldorf

Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Innovative Ansätze in der kommunalen Sozialberichterstattung“ werden wir am 8. November 2019 eine Veranstaltung zum Thema „Schulentwicklungs- und Sozialplanung“ durchführen.

Wir möchten die Veranstaltung nutzen, um Sie über Chancen, aber auch über Herausforderungen einer kommunalen fachübergreifenden Planung in den Bereichen Schule und Soziales zu informieren. Neben fachlichen Beiträgen aus Verwaltung und Wissenschaft stellen Ihnen verschiedene Kommunen beispielhaft ihre Konzepte und Maßnahmen rund um Schulsozialindex, Schulentwicklungs- und Sozialplanung vor. Stellen Sie Fragen, geben Sie uns Anregungen und vor allem nutzen Sie die Gelegenheit, zu diskutieren und sich auszutauschen.

Unter folgendem Link können Sie sich zu der Veranstaltung anmelden:

 

Fachveranstaltung „Für eine soziale Stadt: Spaltung verhindern – Zusammenhalt sichern – Chancen verbessern“ am 3. Juli 2019 in Düsseldorf

Schaut man auf unsere Städte, gilt immer häufiger: Arm und Reich, Jung und Alt wohnen immer seltener Tür an Tür. Dabei gilt es – auch und gerade in Zeiten immer knapperen Wohnraums – die Konzentration und Verfestigung sozialer Problemlagen zu verhindern und durch Vielfalt, eine gute adäquate Infrastruktur sowie entsprechende Angebote die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner zu verbessern.

Am 3. Juli wurden neueste Studien zum Thema vorgestellt und mit Expertinnen und Experten diskutiert, wie einer sozialen Segregation auf der kommunalen Ebene entgegengewirkt werden kann.

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