nrw_mais_cmyk
  1. Startseite |
  2. Größer |
  3. Kleiner |
  4. Kontrast |
  5. Hilfen |
  6. Übersicht |
  7. Kontakt |
  8. Impressum

Navigation

Drucken
Sie sind hier: Startseite

Inhalt

Sozialberichterstattung NRW - Basis für eine vorausschauende Politik

Eine umfassende Datenbasis und die differenzierte Darstellung der sozialen Lage der Bevölkerung in NRW sind notwendige Voraussetzungen für vorausschauende Sozial- und Arbeitsmarktpolitik. Sie sind eine wichtige Planungsgrundlage zur zielgenauen Bekämpfung von Armut. Die nordrhein-westfälische Landesregierung erstellt bereits seit 1992 in regelmäßigen Abständen Armutsberichte, seit 2004 erweitert um Analysen zu Reichtum und Umverteilung. Eine weitere Zielsetzung der Sozialberichterstattung ist es, sozialpolitischen Akteurinnen und Akteuren, Verbänden, Initiativen sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern Informationen bereit zu stellen und den Kommunikations- und Diskussionsprozess zu fördern.

Den aktuellen Sozialbericht zum Download finden Sie hier.
Die Druckfassung des aktuellen Sozialberichts können Sie hier bestellen.

Aktuelles

Kurzanalyse 1/2017: Struktur der einkommensarmen Bevölkerung – Entwicklung und regionalen Unterschiede

Für die Armutsbekämpfung und -prävention ist es nicht nur wichtig zu wissen, welche Bevölkerungsgruppen einem hohen Armutsrisiko unterliegen, sondern auch wie sich die einkommensarme Bevölkerung zusammensetzt. So haben z.B. erwerbstätige Personen ein vergleichsweise geringes Armutsrisiko. Aufgrund der Größe dieser Bevölkerungsgruppe stellen einkommensarme Erwerbstätige aber mit mehr als einem Fünftel der einkommensarmen Bevölkerung eine durchaus relevante Zielgruppe für sozialpolitische Maßnahmen dar.

In diesem Beitrag werden Verbreitung, Entwicklung und Struktur relativer Einkommensarmut in den verschiedenen Gebietstypen Nordrhein-Westfalens dargestellt. Denn nicht nur in Bezug auf die Höhe und Entwicklung der Armutsrisikoquote sondern auch hinsichtlich der Struktur der einkommensarmen Bevölkerung gibt es deutliche regionale Unterschiede.

Die Kurzanalyse 1/2017 finden Sie hier

Fachveranstaltung „Soziale und ethnische Segregation in Deutschland und Nordrhein-Westfalen“

Gerechtigkeit ist eines der zentralen Themen in der aktuellen politischen Debatte. Denn soziale Ausgrenzung, Armut und Benachteiligung spalten die Gesellschaft und bieten gefährlichen Sprengstoff für demokratiefeindliche Strömungen. Armut ist unterschiedlich verteilt, es gibt „arme“ Stadtteile, deren Infrastruktur immer schlechter wird. Wie hat sich diese „soziale Entmischung“ in den letzten Jahren entwickelt? Welchen Einfluss hat die soziale und ethnische Segregation auf Armutsmobilität? Welche Gemeinde- und Quartierstypen lassen sich ausmachen? Welche Daten sind vorhanden, welche sind nötig, um valide Aussagen treffen zu können? Diskutieren Sie am 23. Juni 2017 im MAIS NRW in Düsseldorf unter anderem mit Prof. Dr. Jörg-Peter Schräpler (Ruhr-Universität Bochum), Dipl. Soz.Wiss. Sebastian Jeworutzki (Ruhr-Universität Bochum) und Dr. Jan Goebel (DIW Berlin).

Unter folgendem Link können Sie sich zu der Veranstaltung anmelden:

http://www.cvent.com/d/15q08y

Kurzanalyse 2/2016: Sozialindikatoren NRW – aktuelle Entwicklungen

Die aktualisierten Indikatoren zeigen für das Jahr 2015 bei wirtschaftlicher Stagnation weiterhin eine positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. Während die Armutsrisikoquote auf hohem Niveau stagnierte, stiegen Zahl und Anteil der Empfängerinnen und Empfänger von Mindestsicherungsleistungen 2015 weiter an. Die Kurzanalyse stellt die aktuellen Entwicklungen anhand einiger zentraler Indikatoren dar und gibt des Weiteren Auskunft zur demografischen Entwicklung, zu ausgewählten Bildungsindikatoren und zur Lage der öffentlichen Haushalte.

Die Kurzanalyse 2/2016 finden Sie hier

Kurzanalyse 1/2016: Wohnungslosigkeit in NRW 2015

Zum Stichtag 30. Juni 2015 wurden insgesamt 20.914 wohnungslose Personen in Nordrhein-Westfalen gezählt. Davon wurden 10.282 Wohnungslose von den Kommunen ordnungsrechtlich untergebracht und 10.632 Wohnungslose wurden von den freien Trägern der Wohnungslosenhilfe erfasst.
Weitere zentrale Ergebnisse der integrierten Wohnungsnotfallberichterstattung NRW zur Alters- und Geschlechtsstruktur, zum Haushaltszusammenhang, zur Unterkunftssituation sowie zur regionalen Verteilung der Wohnungslosen finden Sie in der Kurzanalyse.

Die Kurzanalyse 1/16 finden Sie hier

Sozialbericht NRW 2016

Der Sozialbericht NRW 2016 wurde am 5. Juli 2016 der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit dem 4. Armuts- und Reichtumsbericht setzt die nordrhein-westfälische Landesregierung die Tradition der Sozialberichterstattung in NRW fort. Der von Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAIS) erstellte Sozialbericht NRW 2016 bietet den sozialpolitischen Akteur(inn)en sowie der interessierten Öffentlichkeit einen umfassenden Überblick über die soziale Lage der Bevölkerung Nordrhein-Westfalens.

Hier steht die Lang- und Kurzfassung des Sozialberichts NRW 2016 zum Download bereit.

Kurzanalyse 2/2015: Sozialindikatoren NRW – aktuelle Entwicklungen

Die aktualisierten Indikatoren zeigen für das Jahr 2014 wieder eine positive Entwicklung in Bezug auf Wirtschaftskraft, Arbeitsmarkt und Lohnentwicklung. Trotz dieser positiven Entwicklungen sind Zahl und Anteil der Empfängerinnen und Empfänger von Mindestsicherungsleistungen gestiegen und die Armutsrisikoquote stagniert auf hohem Niveau. Die Kurzanalyse stellt diese Entwicklungen anhand einiger zentraler Indikatoren dar und gibt des Weiteren Auskunft zu ausgewählten Bildungsindikatoren und zur Lage der öffentlichen Haushalte.

Die Kurzanalyse 2/15 finden Sie hier

Kurzanalyse 1/2015: Wohnungslosigkeit in NRW 2014

Zum Stichtag 30. Juni 2014 wurden insgesamt 21.065 wohnungslose Personen in Nordrhein-Westfalen gezählt. Davon wurden 10.869 Wohnungslose von den Kommunen ordnungsrechtlich untergebracht und 10.196 Wohnungslose wurden von den freien Trägern der Wohnungslosenhilfe erfasst.
Weitere Ergebnisse zur Alters- und Geschlechtsstruktur, zum Haushaltszusammenhang, zur Unterkunftssituation sowie kartografische Darstellungen zur regionalen Verteilung der Wohnungslosen finden Sie in der Kurzanalyse.

Die Kurzanalyse 1/15 finden Sie hier

Projektaufruf „NRW hält zusammen ... für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung"

Anfang Mai 2015 hat das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales den Aufruf „NRW hält zusammen … für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung“ veröffentlicht.

Weitere Informationen finden Sie hier

Kurzanalyse 4/2014: Sozialindikatoren NRW – aktuelle Entwicklungen

Die aktualisierten Indikatoren zeigen für das Jahr 2013 eine Stagnation der wirtschaftlichen Entwicklung. Zwar ist die Zahl der Erwerbstätigen und auch der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten weiter gestiegen, das Arbeitsvolumen war jedoch leicht rückläufig und die Reallöhne stagnierten. Sowohl der Anteil der Empfängerinnen und Empfänger von Mindestsicherungsleistungen als auch der Anteil der Personen, die von relativer Einkommensarmut betroffen sind, ist gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen.
Des Weiteren gibt die Kurzanalyse Auskunft zur Bevölkerungsentwicklung, zur Entwicklung der Zahl der Verbraucherinsolvenzen, zu ausgewählten Bildungsindikatoren, zur Wahlbeteiligung und zur Lage der öffentlichen Haushalte.

Die Kurzanalyse 4/14 finden Sie hier

Kurzanalyse zu Datenangeboten für die kommunale Sozialberichterstattung und Sozialplanung

Kommunale Sozialplanung wird zunehmend wichtiger, denn die kommunale Ebene ist ein zentrales Feld sozialpolitischen Handelns. Voraussetzung für eine strategische Sozialplanung ist die kommunale Sozialberichterstattung. In diesem Zusammenhang steigt die Nachfrage nach regional gegliederten aussagekräftigen Daten.
Die vorliegende Kurzanalyse stellt zum einen Datenangebote und Informationen zur kommunalen Sozialberichterstattung im Rahmen der Landessozialberichterstattung vor. Zum anderen dient sie als Wegweisung durch einige Angebote an regional gegliederten Daten verschiedener Datenanbieter, die für die Sozialberichterstattung und Sozialplanung relevant sein könnten.

Die Kurzanalyse 3/14 finden Sie hier

Kurzanalyse zur Wohnungslosigkeit in NRW 2013

Die Kurzanalyse stellt Ergebnisse der integrierten Wohnungsnotfallberichterstattung vor. Zum Stichtag 30. Juni 2013 wurden insgesamt 19.823 wohnungslose Personen in Nordrhein-Westfalen gezählt. Davon wurden 10.843 Wohnungslose von den Kommunen ordnungsrechtlich untergebracht und 8.980 Wohnungslose wurden von den Freien Trägern der Wohnungslosenhilfe erfasst.
Weitere Ergebnisse zur Alters- und Geschlechtsstruktur, zum Haushaltszusammenhang, zur Unterkunftssituation sowie zur regionalen Verteilung der Wohnungslosen finden Sie in der Kurzanalyse.

Die Kurzanalyse 2/14 finden Sie hier

Sozialplanung als Instrument der Kommunalverwaltung in Nordrhein-Westfalen

Um die Situation in benachteiligten Stadtteilen verbessern zu können, werden besondere Erwartungen an die kommunale Sozialplanung gestellt. Für einen Überblick über die Sozialplanung in Nordrhein-Westfalen wurde im Herbst 2013 – im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales - die IST-Situation der Sozialplanung in den nordrhein-westfälischen Kommunen und Kreisen erhoben. Im vorliegenden Bericht werden die Ergebnisse der Umfrage vorgestellt und umrissen, welchen Status Quo die Sozialplanung als Instrument der Kommunalverwaltung in den Kommunen und Kreisen von Nordrhein-Westfalen im Herbst 2013 aufwies.

Sozialplanung als Instrument der Kommunalverwaltung in Nordrhein-Westfalen. Eine Strukturanalyse in den Städten und Kreisen.

Marginalienspalte